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Winter Der Toten Spiel


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On 02.07.2020
Last modified:02.07.2020

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Winter der Toten ist ein – zum größten Teil – kooperatives Spiel für zwei bis fünf Spieler, deren Spielcharaktere nach Ausbruch der Zombiecalypse in begrenzter​. Thalia: Über Spielwaren ❤ Spiele & Spielzeug für Jung & Alt ✓ Jetzt»​Winter der Toten, Spiel mit dem Schicksal«online bestellen! Alle Spielen gegen das Spiel. „Winter der Toten“ ist ein kooperatives Spiel, alle Spieler spielen also.

Winter der Toten, Spiel mit dem Schicksal

Winter der Toten das Spiel hier versandkostenfrei und günstig bestellen. Zuletzt aktualisiert am Die super Zugübersichten tragen ihr übriges zu einem flüssigen Spiel bei. Aber reißen wir die Regeln doch einmal „kurz“ an: Jeder Spieler steuert eine Gruppe. Winter der Toten ist ein – zum größten Teil – kooperatives Spiel für zwei bis fünf Spieler, deren Spielcharaktere nach Ausbruch der Zombiecalypse in begrenzter​.

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Flick 'em Up!: Winter der Toten (Spiel doch mal...! - Folge 211)

Meint man einen Verräter ausfindig gemacht zu haben oder will man als Verräter die Mitspieler ein wenig manipulieren , so kann man einmal pro Zug eine Abstimmung über die Verbannung eines anderen Spielers ansetzen.

Wird dabei die Verbannung des Spielers beschlossen, so muss dieser sofort eine Zielkarte für Verbannte ziehen, die seine ursprüngliche Zielkarte ergänzt oder ersetzt.

Werden im Spiel irgendwann zwei Spieler verbannt, die keine Verräter sind, sinkt die Moral in der Kolonie sofort auf Null Schuldgefühle und so.

Ist jeder Spieler einmal am Zug gewesen, endet die Runde und deren Ergebnis wird ausgewertet. Danach wird der Abfall überprüft.

Für jeweils zehn Karten auf dem Abfallhaufen sinkt die Moral um jeweils einen Punkt. Nun wird die Krise abgehandelt. Dazu wird zunächst der verdeckte Stapel mit den Beiträgen zur Krise gemischt und danach alle der Reihe nach aufgedeckt, wobei die Karten deren Symbol dem Symbol entspricht, welches zur Abwendung der Krise benötigt wird als ein Punkt zählen, alle anderen jedoch komplett unlogischer Weise einen Punkt abziehen "Hey, diese Dose Dörrfleisch passt aber mal gar nicht zu den vier Kanistern Sprit, die wir den vagabundierenden Rockern ausliefern müssen!

Da werden wir jetzt aber mal schnell einen Kanister zur Strafe auskippen, damit der, der das getan hat, sich ganz, ganz schlecht fühlt!

Dann kommt endlich Nachschub der schlurfenden Sorte. Pro zwei Überlebende in der Kolonie wird ein neuer Zombie auf eines von deren Eingangsfelder gestellt.

An allen anderen Standorten wankt sogar einer für jeden Charakter an diesem Ort hinzu. Sollte dabei das Maximum der Eingangsfelder überschritten werden, wird, wie weiter oben bereits erklärt, ein Überlebender gefressen in der Kolonie beginnend mit den hilflosen Überlebenden, da Kindlein so viel zarter im Biss und geschmeidiger im Abgang sind.

Ist dem so, ist das Spiel zu Ende und die Spieler überprüfen, ob ihre persönlichen Ziele erreicht wurden, in welchem Fall sie gewonnen haben.

Gleiches gilt, wenn der Rundenmarker die Null erreicht oder die Moral zwischenzeitlich auf Null sinkt. In diesem Fall können allerdings nur noch der Verräter oder Varbannte gewinnen.

Aber zunächst einmal die positiven Dinge: Da wäre zunächst einmal die Ausstattung, die wirklich exzellent und durchaus stimmungsvoll ist.

Hier kritisiere ich auch einmal nicht, dass man keine Plastikminiaturen genommen hat, zumal sich die Pappaufsteller ganz wunderbar zum Posen für Fotos verwenden lassen ;-.

Auch die Farbreduzierung, die sich durch das gesamte Design zieht, nimmt die trostlose, winterliche Stimmung des Spielhintergrundes wirklich gut auf.

Auch ein gewisser rollenspielerischer Ansatz ist nicht zu verkennen wenn man denn mit den richtigen Leuten spielt, was man bei atmosphärischen Spielen immer machen sollte.

Ein gewinn- und regelfixierter Mitspieler kann hier zu traumatischen Erlebnissen führen, die einem ein Spiel für alle Zeiten vergällen.

Gerade die Schicksalskarten könnten hier gewaltig zum Spielerlebnis beitragen, …. Gerade bei kleinerer Spielerzahl, wo zwangsläufig weniger Charaktere im Spiel sind, ist es schon ein echter Glücksgriff, wenn eine der "personalisierten" Karten mal zum Tragen kommt und die Karte nicht direkt nach dem Ziehen wieder weggelegt werden kann, weil ihre Grundvoraussetzung eh nicht eintreten kann.

Weiter ist es meines Erachtens eine vergebene Chance, dass der oder die Spieler, welche die Entscheidung bei einer Schicksalskarte treffen müssen, vorher wissen, welche Konsequenzen ihre Handlungen haben.

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John Gillmour; Illustration: Fernanda Suarez. Bewertung von Telekommander aus Wittmund. Hier spielen alle zusammen gegen die ….

Dieser Ort ist so tot wie die Monster, die uns jagen. Ergo arbeitet der Verräter, so vorhanden, gezielt gegen alle anderen — aber das möglichst geheim.

Hat sich ein Spieler zu verdächtig gemacht, kann man ihn verbannen. Das geschieht ganz einfach per Abstimmung, hat aber gravierende Folgen.

Ein Verbannter legt seine geheime Zielkarte ab und zieht eine Zielkarte für Verbannte. Jetzt kann man sich ziemlich sicher sein, dass dieser Spieler in Zukunft gegen die Kolonie spielt — aber war er wirklich der Verräter?

Sie kommen! An die Waffen!!! Hier werden einige wichtige Dinge kontrolliert und die Zombies kommen an die Reihe.

Die Koloniephase beginnt damit, dass Nahrung verteilt wird. Pro zwei Überlebende, die sich derzeit in der Kolonie befinden, brauchen wir einen Nahrungsmarker.

Es folgt die Überprüfung des Abfalls, bei der wir pro zehn Karten eine Moral verlieren. Dabei werden alle Karten, die verdeckt beigesteuert wurden, gemischt und dann aufgedeckt.

Das ist eine hervorragende Gelegenheit für den Verräter, den anderen das Leben schwer zu machen Und für alle anderen dazu, sich in hitzigen Diskussionen darüber zu verlieren, wer der Bösewicht wohl ist.

Ist auch das überstanden, kommen Zombies ins Spiel. Jeder Ort kann nur begrenzt viele Zombies vertragen. Wird diese Zahl überschritten, gehen die penetranten Leichen in den Angriff über und fordern Blutzoll.

Danach wird noch das Missionsziel überprüft, der Rundenanzeiger um ein Feld weitergeschoben und der Startspieler wechselt im Uhrzeigersinn, dann sind wir bereit für die nächste Runde.

Wenn es dann darum geht, wer gewonnen hat, offenbart Winter der Toten ein weiteres semi-kooperatives Element: Gewinnen tun alle Spieler, die zum Zeitpunkt des Spielendes alle Konditionen ihrer geheimen Zielkarte erfüllt haben.

Alle anderen gehen leer aus, unabhängig davon, ob sie noch Teil der Kolonie oder verbannt waren, egal ob Freund oder Feind.

Nun beginnt der Startspieler und nach ihm folgen die Anderen im Uhrzeigersinn, sobald er seinen Zug beendet hat. Mit dem Zugbeginn eines Spielers zieht der jeweils rechte Nachbar noch eine Schicksalskarte und liest sie sich durch - er muss sie ins Spiel einbringen, wenn der im Text verzeichnete Auslöser zum Tragen kommt und dem aktiven Spieler dann die entsprechenden Möglichkeiten mitteilen.

Tritt bis zum Spielzugende des aktiven Spielers der Auslöser nicht ein, wird die Schicksalskarte zurück unter den Stapel gelegt, ansonsten kommt sie aus dem Spiel, wenn sie abgehandelt wurde.

Bis dahin - falls es überhaupt zu einem schicksalhaften Ereignis kommt, meist ist gerade zu Anfang die betroffene Person noch gar nicht im Spiel - kann er folgende Aktionen, in beliebiger Reihenfolge, durchführen - die zum Teil nur mit Hilfe seiner Würfel aktiviert werden können.

Dies werden in der Regel Zombies sein, aber man kann auch andere Überlebende angreifen nur die der Mitspieler, nie die eigenen und nie hilflose Überlebende kommen als Marker i.

Soll also ein Angriff durchgeführt werden, so wird zuerst der Angriffswert des Überlebenden nachgesehen, der den Kampf beginnen soll. Entsprechend des Wertes muss einer der noch ungenutzten Würfel pro Angriff eingesetzt, also auf die Ablage für benutzte Würfel gelegt werden.

Sind mehrere Zombies am umkämpften Standort vertreten, wählt der Spieler den zu entfernenden Zombie aus. Es muss nach jedem Zombiekampf der "Infektions"-Würfel geworfen werden, um festzustellen, ob der Überlebende sich bei der Aktion verletzt hat.

Der seitige, rote Würfel kann dabei folgendes aufzeigen: - leere Seite; nichts passiert. Frost-Wunden zählen ebenfalls als Wunden, aber zusätzlich verursachen sie jede neue Runde automatisch eine weitere, normale Wunde!

Figur und Karte kommen aus dem Spiel, evtl. Doch damit nicht genug, wurde ein Überlebender gebissen, breitet sich umgehend die Infektion aus!

Das heisst, sollten sich weitere Überlebende am selben Standort aufhalten, wird automatisch derjenige infiziert, der über den niedrigsten Einflusswert verfügt.

In einem solchen Fall hat der kontrollierende Spieler zwei Möglichkeiten, entweder er tötet den Überlebenden nimmt ihn aus dem Spiel , um eine weitere Ausbreitung zu unterbinden oder er wirft den "Infektions"-Würfel und je nach Ergebnis, bleibt der Betroffene am Leben und die Infektion breitet sich nicht aus leere Würfel-Seite oder er stirbt doch und die Infektion breitet sich weiter aus jedes andere Würfelergebnis und das Prozedere beginnt mit dem nächsten Überlebenden, dessen Einflusswert nun der Niedrigste ist, von Neuem, usw.!

Es kann also durchaus zu einem Massensterben kommen, oder mit Glück passiert eben nichts weiter. Findet der Angriff gegen einen anderen Überlebenden statt, wird der nötig gewählte Würfel geworfen und wenn das Ergebnis kleiner gleich dessen Angriffswert ist, erleidet er eine Wunde und der angreifende Spieler darf beim Spieler des Opfers noch eine Handkarte ziehen.

Passt das Würfelergebnis nicht, passiert nichts. Im Kampf zwischen Überlebenden wird der Infektionswürfel nicht benötigt.

Der aktive Spieler braucht also in jedem Fall für einen Kampf einen passenden Würfel zum Angriffswert des agierenden Überlebenden oder eine entsprechende Aktionskarte.

Je mehr Überlebende ein Spieler kontrolliert, um so mehr Würfel stehen ihm auch zur Verfügung, damit steigen die Chancen auf rundenanfänglich bessere Wurfergebnisse, zudem gibt es noch einige Modifikatoren, die dies beeinflussen können.

Generell gilt, dass jeder Überlebende stirbt, sobald er über 3 Wunden verfügt! Daher sollten immer "Medikamente" in den Vorräten vorhanden sein, die je 1 Wunde heilen können.

Ausserdem, immer wenn ein Überlebender stirbt, sinkt die Moral um 1 und wird entsprechend auf der Moralleiste vermerkt bei "0" endet das Spiel! Verliert ein Spieler seinen letzten Überlebenden, muss er sofort auch alle Handkarten aus dem Spiel nehmen.

Er zieht eine neue Überlebende-Karte und bringt diesen Überlebenden dann als seinen neuen Gruppenanführer ins Spiel. Dann zieht er die oberste Karte des vorhandenen Standort-Gegenstandstapels, sieht sie sich an und entscheidet, ob er noch mehr Karten ziehen möchte, bevor er diese auf die Hand nimmt.

Wenn er noch weiter suchen will, z. Später in der Koloniephase, werden durch die Geräusche evtl. Zombies zu diesem Standort kommen! Hat er nun genug Karten gesehen, entscheidet er sich für eine und nimmt sie auf die Hand, der Rest wird unter den Stapel zurückgeschoben.

Anstelle der geräuschvollen Such-Option, kann sich der kontrollierende Spieler auch entscheiden, den Überlebenden mehrmals "normal" suchen zu lassen, solange er noch über passende Würfel zum Abgeben verfügt.

Auch hier kann die Aktion mehrmals durchgeführt werden - falls der Text nichts Gegenteiliges sagt -, wenn über genügend passende Würfel verfügt wird.

Kommt später ein Zombie hierher und es ist deswegen kein Platz mehr für ihn, wird er nicht platziert und wandert in den Vorrat zurück, aber der Barrikade-Marker wird mit entfernt.

Das ist sehr praktisch, um bestimmte Bereiche vor einem Überrennen zu schützen, allerdings gibt es auch Ereignisse bei nicht abgewendeten Krisen, die alle Barrikaden entfernen.

Je nach Krisen-Stand sollte also auch abgewägt werden, ob die Ausgabe eines Würfels hier egal mit welcher Augenzahl auch lohnt.

Dies ist nicht so unwichtig, wie es scheint, denn pro 10 Karten im Abfallstapel sinkt die Moral um 1! Allerdings kommen alle Karten auf den Abfallstapel und der ist für die Moral nicht unwichtig s.

Dies betrifft also z. Verdeckt deswegen, damit niemand sieht, welche Karten man ablegt, denn evtl. Verräter haben z. Nach der Bewegung muss allerdings immer der "Infektions"-Würfel einmal geworfen und evtl.

Dann müssen alle Mitspieler sogleich mit Daumen hoch oder runter darüber abstimmen. Man kann sich nicht selbst vorschlagen und bei Gleichstand entscheidet der aktuelle Startspieler.

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Winter Der Toten Spiel Marke: Winter der Toten. Hier ist leider nicht alles Gold was glänzt. Ist kein Überlebender vor Ort, passiert nichts und nur der Zombie Fafafa Casino Slots entfernt. Zum Beispiel muss erst ein Zombie erlegt werden, um einen Durchgang zu schaffen?! Wenn alle Individualaktionen abgehandelt wurden, kommt es zur Überprüfung der einzelnen Ergebnisse. Winter der Toten in der deutschen Version von Heidelberger ist eine positive Überraschung im Schwung der vielen zeitgenössischen Kooperations-Spiele (alle gegen das System) und der allgegenwärtigen Zombie-Welle, die mehrere Brettspiele hervorgebracht hat. Winter der Toten ist ein – zum größten Teil – kooperatives Spiel für zwei bis fünf Spieler, deren Spielcharaktere nach Ausbruch der Zombiecalypse in begrenzter Zeit (dargestellt durch die maximale Rundenzahl) gemeinsam ein durch das Szenario vorgegebenes sowie jeweils individuell ihr eigenes Ziel erreichen, in erster Linie jedoch für gute Stimmung in ihrer Kolonie sorgen müssen (sinkt die nämlich auf Null, ist das Spiel vorbei, und die meisten Spieler haben verloren). Winter der Toten - Ein Spiel mit dem Schicksal ist ein einzigartiges Brettspiel, um das Überleben in einer postapokalyptischen Winterwelt. Bedroht von Zombies und Eiseskälte, müssen die Überlebenden gemeinsam einen Weg finden, gegen äußere Bedrohungen, Krisen, Nahrungsknappheit und schwindende Moral vorzugehen. Alle Spielen gegen das Spiel. „Winter der Toten“ ist ein kooperatives Spiel, alle Spieler spielen also gemeinsam gegen das Spiel. Allerdings gibt es unter den Überlebenden eventuell einen Verräter, was die Interaktion mit den eigenen Mitspielern um eine interessante Komponente erweitert. Spielvorbereitung. Winter der Toten: Die lange Nacht führt die Spieler in die Firmenzentrale von Raxxon, dem Schauplatz schrecklicher Experimente. In der Kolonie werden Forderungen nach einer Verbesserung der Infrastruktur laut, während ganz in der Nähe Banditen ihr Lager aufschlagen.

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Winter Der Toten Spiel Winter der Toten Winter der Toten ist ein einzigartiges Brettspiel, um das Überleben in einer postapokalyptischen Winterwelt. Bedroht von Zombies und Eiseskälte, müssen die Überlebenden gemeinsam einen Weg finden, gegen äußere Bedrohungen, Krisen, Nahrungsknappheit und schwindende Moral vorzugehen.6/ Winter der Toten - Ein Spiel mit dem Schicksal ist ein einzigartiges Brettspiel, um das Überleben in einer postapokalyptischen Winterwelt. Bedroht von Zombies und Eiseskälte, müssen die Überlebenden gemeinsam einen Weg finden, gegen äußere Bedrohungen, Krisen, Nahrungsknappheit und schwindende Moral vorzugehen. Winter der Toten ist ein Familien Semicooperatives Brettspiel, in dem eine Kommunikation unter den Spielern ein Wichtiges Manko ist. Hier spielen alle zusammen gegen die herannahenden Zombies und doch hat jeder seinen eigenen Auftrag zu erfüllen, denn /5(2).

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2 Kommentare zu „Winter Der Toten Spiel“

  1. die sehr wertvolle Mitteilung

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