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England Spieler

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On 18.06.2020
Last modified:18.06.2020

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Raheem Sterling. Marcus Rashford. Jadon Sancho. Harry Kane. Dominic Calvert-Lewin. Tammy Abraham. Der Kader im Detail.

Die letzte Formation. Startaufstellung: Der komplette Teamspielplan. Relevante News. Zum Newsarchiv. User Content. Trainer im Jahr Gareth Southgate.

Phil Foden P. Jordan Henderson J. Jude Bellingham J. James Ward-Prowse J. Ainsley Maitland-Niles A. Bukayo Saka B. Jack Grealish J.

Mason Mount M. Raheem Sterling R. Marcus Rashford M. Jadon Sancho J. Harry Kane H. Dominic Calvert-Lewin D. Februar unterlag England Schottland mit im Murrayfield Stadium ; es war dies der deutlichste schottische Sieg in den bisherigen Begegnungen und die bisher deutlichste englische Niederlage in mehr als hundert Jahren.

In den er Jahren trieben die Verbände Australiens und Neuseelands die Idee voran, eine Weltmeisterschaft einzuführen.

Nach der Startniederlage gegen Australien folgten deutliche Siege gegen die beiden anderen Teams. Im Viertelfinale in Brisbane scheiterte das Team mit an Wales.

Nach Siegen im Viertelfinale gegen Frankreich und im Halbfinale gegen Schottland standen die Engländer im Finale den Australiern gegenüber, denen sie mit unterlagen.

Das Five Nations entschied England mit dem dritten Grand Slam innerhalb von fünf Jahren für sich, was insbesondere auf die überragenden Leistungen von Rob Andrew bei den Kicks zurückzuführen war.

In der Gruppenphase bezwangen sie Argentinien, Italien und Samoa , wenn auch teilweise recht knapp. Im Viertelfinale gelang den Engländern die Revanche für die Finalniederlage von und schlugen die Australier mit Im Halbfinale unterlagen sie jedoch den Neuseeländern relativ deutlich mit ; [54] auch das Spiel um Platz drei gegen Frankreich ging verloren.

Die Verbände der übrigen teilnehmenden Länder fühlten sich überrumpelt und kündigten an, nicht mehr gegen England anzutreten, falls ihre Forderungen nach einem fairen Vertrag mit allen Beteiligten nicht erfüllt würden.

Doch davon war zunächst wenig zu spüren, denn Mitte war die RFU erneut in eine heftige Auseinandersetzung verwickelt.

Sie protestierten damit gegen den Verband, mit dem sie sich bei den Finanzen und den Spieldaten der europäischen Pokalwettbewerbe nicht einig geworden waren.

Die Niederlage gegen Australien am 6. Juni ist die mit Abstand höchste der Engländer überhaupt. Das für die Organisation zuständige Five Nations Committee drohte, das Team durch Italien zu ersetzen, dessen Aufnahme ohnehin für das folgende Jahr geplant war.

Wales gewann dadurch und der Turniersieg ging an Schottland. Sie gewannen in der Gruppenphase zwar deutlich gegen Italien und Tonga , mussten sich aber Neuseeland geschlagen geben und ein Zusatzspiel in der Hoffnungsrunde bestreiten.

In diesem konnte Fidschi geschlagen werden, doch nach dem Viertelfinale gegen Südafrika war das Turnier für die Engländer bereits zu Ende.

England gewann sogleich die erste Ausgabe im neuen Format, verpasste aber mit einer Niederlage im letzten Spiel gegen Schottland den angestrebten Grand Slam.

Die Entscheidung fiel erst im Oktober, da mehrere Spiele wegen der Maul- und Klauenseuche in Irland um ein halbes Jahr verschoben werden mussten.

Die Springboks erlitten dabei die bis dahin deutlichste Niederlage ihrer Geschichte. Mit diesen Erfolgen setzte sich das Team erstmals an die Spitze der Weltrangliste.

Vor der Weltmeisterschaft in Australien gehörten die von Kapitän Martin Johnson angeführten Engländer zu den meistgenannten Favoriten. Im Viertelfinale wurde Wales mit bezwungen, im Halbfinale Frankreich mit Nach der regulären Spielzeit stand es unentschieden.

So erreichte England beim Six Nations nur den dritten Platz. Unter anderem gewann Argentinien am November erstmals überhaupt in Twickenham. England beendete das Six Nations zwar auf dem ansprechenden dritten Platz, erlitt aber am Februar im Dubliner Croke Park eine historische Niederlage gegen Irland — gleichbedeutend mit dem bis dahin schlechtesten Ergebnis gegen diese Mannschaft.

Nach Ansicht mancher Experten war es sogar fraglich, dass die Titelverteidiger bei der Weltmeisterschaft überhaupt die Gruppenphase überstehen würden.

Eine Niederlage gegen Südafrika schien diese Ansicht zu bestärken. Nach knappen, aber unerwarteten Siegen gegen Australien und Gastgeber Frankreich standen die Engländer im Finale erneut den Südafrikanern gegenüber.

In einem sehr defensiv geprägten Spiel musste man sich mit geschlagen geben. Dieser Schritt war sehr kontrovers, da Johnson damals noch keinerlei Erfahrung als Trainer vorzuweisen hatte.

Bei der Weltmeisterschaft in Neuseeland hatte die Mannschaft als relativ leicht empfundene Gegner zugelost erhalten. Sie schloss die Gruppenphase mit vier Siegen gegen Argentinien, Georgien, Rumänien und Schottland auf dem ersten Platz ab, scheiterte dann aber im Viertelfinale an Frankreich.

Manu Tuilagi wurde von der Polizei festgehalten, nachdem er während eines Sponsorenausfluges von einer Fähre in den Hafen von Auckland gesprungen war.

Auf den glücklosen Johnson folgte im März Stuart Lancaster. Dezember Weltmeister Neuseeland mit besiegten. Sie dominierten fast nach Belieben und spielten die All Blacks, die zuvor 20 Spiele lang unbesiegt geblieben waren, regelrecht an die Wand.

Dieser gelang es, zum ersten Mal nach 32 Jahren Argentinien zweimal in Folge auswärts zu schlagen. England war Gastgeber der Weltmeisterschaft , konnte die hohen Erwartungen der Öffentlichkeit aber bei weitem nicht erfüllen.

Es gewann zwar gegen Fidschi und Uruguay, verlor aber die beiden anderen Partien und schied somit bereits in der Gruppenphase aus. Das letzte Gruppenspiel gegen Frankreich wurde wegen des Taifuns Hagibis abgesagt und als Unentschieden gewertet.

Danach traf man im Halbfinale auf den Titelverteidiger und Topfavoriten Neuseeland, den man während des gesamten Spieles über dominieren konnte und mit bezwang.

Im Finale gelang England jedoch kein Durchbruch gegen die Springboks und man verlor wie im Finale zwölf Jahre zuvor gegen Südafrika Trikotausrüster ist Canterbury und Hauptsponsor ist derzeit O 2.

Lila kam während den End-of-year Internationals zur Anwendung und war den traditionellen Farben der ursprünglichen englischen Sportanzügen aus den er, er und er Jahren entlehnt.

Während der Weltmeisterschaft in Neuseeland war das Auswärtstrikot erstmals in schwarz gehalten. Sie wählte eine rote Rose — vermutlich die des Hauses Lancaster — als Mannschaftslogo.

Man wollte es Gegenspielern so schwer wie möglich machen, sich im Spielverlauf am Trikot festzuhalten.

Mai vorgestellt. Das Material war besser beschaffen als beim Trikot von August getragen, das Auswärtstrikot erstmals im Spiel gegen Frankreich am Ein besonderes Trikot, das an jenes von erinnerte, trugen die Spieler beim Six Nations während des Spiels gegen Wales, anlässlich des Jubiläum von Twickenham.

Das aktuelle Auswärtstrikot ist dunkelgrau und verfügt über die gleichen geprägten Georgskreuze. Die Hosen sind ebenfalls dunkelgrau.

Seit der Professionalisierung von Rugby Union traten die folgenden Trikotausrüster und -sponsoren in Erscheinung:. In den Anfangsjahren bestritt die englische Nationalmannschaft seine Heimspiele in verschiedenen Stadien des Landes, bevor Twickenham zum Heimatstadion wurde.

Das erste Test Match im Twickenham Stadium fand am Januar zwischen England und Wales statt. Die Heimmannschaft gewann das Spiel mit und bezwang die Waliser erstmals seit England bestritt sein erstes Test Match im sanierten Twickenham Stadium am 5.

November gegen die All Blacks. Harry Kane Tottenham Hotspur [1]. Jamie Vardy Leicester City. Riyad Mahrez Leicester City.

Dele Alli Tottenham Hotspur [2]. Harry Kane Tottenham Hotspur. Gareth Bale Tottenham Hotspur. Robin van Persie FC Arsenal. Kyle Walker Tottenham Hotspur.

Scott Parker West Ham United. Jack Wilshere FC Arsenal. Raul Meireles FC Liverpool. Wayne Rooney Manchester United. James Milner Aston Villa.

Steven Gerrard FC Liverpool. Ryan Giggs Manchester United. Ashley Young Aston Villa. Cristiano Ronaldo Manchester United. Thierry Henry FC Arsenal. Frank Lampard FC Chelsea.

John Terry FC Chelsea. Scott Parker FC Chelsea. Jermaine Jenas Newcastle United. Robert Pires FC Arsenal. Ruud van Nistelrooy Manchester United.

Mai 2 1 Mai Mexiko Ledley King Juni Vereinigte Staaten Robert King 4. März Schottland Matt Kingsley März Wales George Kinsey Juni 4 0 5. März Wales Alf Kirchen Mai Finnland Chris Kirkland 2.

Mai Kolumbien Cyril Knowles Juli 4 0 6. Mai 34 3 März Italien Rickie Lambert Juni 29 Mai Australien Jim Langley 7.

Mai Jugoslawien Bob Langton 8. Juni Österreich Eddie Latheron Mai Malta März Dänemark 7. Juni Chile John Leighton März Irland Aaron Lennon Juni Jamaika 6.

März Montenegro Henry Lilley 1 0 5. März Wales Harry Linacre März Irland Alec Lindsay Mai Argentinien 5.

Juni Jugoslawien William Lindsay 3. März Schottland Gary Lineker Juni Schweden Jesse Lingard Juni Schweiz Evelyn Lintott 2.

Mai Ungarn Bert Lipsham März Wales Brian Little Mai Wales Jake Livermore Mai Wales Arthur Lockett 1 0 März Irland Nat Lofthouse Mai Portugal Tommy Lucas Mai Belgien Edwin Luntley März Wales Alfred Lyttelton März Schottland Edward Lyttelton Juli 1 0 2.

März Schottland Gary Mabbutt März Schottland Malcolm Macdonald 7. März Schottland Frederick Maddison Mai Nordirland 9.

Mai 5 0 5. Mai Frankreich Harry Maguire 5. März 30 2 8. März Schottland George Male 8. Mai 19 0 Mai Rumänien Wilf Mannion Mai 26 11 Mai 35 13 März Luxemburg 1.

Mai Rumänien Billy Marsden Mai Deutschland Joe Marsden März Irland Rodney Marsh Juli 17 0 Mai Schweiz Mai Kamerun Brian Marwood 5.

März Irland Ryan Mason März Italien Reg Matthews Mai Dänemark Vince Matthews Mai Belgien John Maynard März Schottland Joseph McCall 6.

Juli 5 1 Juni Island Colin McDonald Juni Schweiz Mai Mexiko Albert McInroy Mai Nordirland Bobby McNeal Juni Schweiz David Mercer März 2 1 März Belgien Joe Mercer 9.

Mai Rumänien Gil Merrick Juni Uruguay Paul Merson März 21 3 Mai Portugal Jack Mew Mai 13 10 9.

Mai Österreich Harold Miller Mai 1 1 Mai Schweden James Milner 4. Juni Russland Danny Mills Juli Spanien Gordon Milne März 14 0 8.

März 7 0 März Wales James Mitchell März Wales George Molyneux Juli 4 0 3. Mai Schottland 4. Juni 7 0 4. Mai Schweden Bobby Moore März Wales Jimmy Moore Mai Schweden Jackie Mordue März Irland Bill Morris Mai Rumänien Fred Morris März Schottland Stan Mortensen Mai 25 23 März Wales Frank Moss Juni Schweiz Alan Mullery März 9 1 März Schottland Gary Neville Juni Japan 7.

Juni 27 0 Mai Jugoslawien Bill Nicholson Mai Portugal David Nish Mai Nordirland Maurice Norman 8. Mai 23 0 Mai Peru 9.

März Andorra März Andorra Harry Nuttall 9. Mai Schottland Robert Ogilvie März Frankreich Len Oliver 1. Mai Belgien Benjamin Olney Mai Belgien Frank Osborne Mai Belgien Reg Osborne März San Marino Russell Osman März Schottland John Owen Mai 1 0 7.

März Schottland Michael Owen März Frankreich Syd Owen Juni Belgien Alex Oxlade-Chamberlain März 7 1 März 19 7 Juli Wales Gary Pallister Juni 22 0 März Dänemark Scott Parker März San Marino Tom Parker Mai Frankreich Phil Parkes 8.

März 10 0 März Polen März Wales Edward Hagarty Parry März Wales Ray Parry Mai Schweden Francis Pawson 6. Mai Finnland Alan Peacock Juni Argentinien März 3 0 9.

Mai Spanien Stuart Pearce Mai Brasilien 8. Mai 1 0 9. März Irland Stan Pearson Mai Italien Stuart Pearson Juni 15 5 8.

Mai Nordirland Willie Pease Mai Republik Irland Mai Republik Irland Mike Pejic Mai Schottland Fred Pelly Juni Österreich Charlie Perry 3.

März Wales Tom Perry 1 0 März Wales Bill Perry Juni Island Martin Peters 8. Mai Schottland Mike Phelan Juli 8 0 Juni Australien Jordan Pickford 7.

März 30 0 März Irland Brian Pilkington Juni 62 27 Juni Deutschland Seth Plum Mai Frankreich Ray Pointer März Wales Chris Powell 8.

März Irland James F. Prinsep Juli 1 0 5. März Wales Alf Quantrill März Wales Albert Quixall 9. Mai Portugal John Radford Mai Belgien Bill Rawlings 3.

März Schottland William Rawson März Schottland Albert Read 1 0 Mai Belgien Josiah Reader März Irland Paul Reaney Juni 17 1 6.

März Deutschland Kevin Reeves Mai Nordirland Cyrille Regis 9. Juni 13 0 9. Mai Schweiz Don Revie Juli 6 4 2. März Irland George Richards Mai 1 0 1.

Juni Österreich John Richards 9. Mai Nordirland Micah Richards Juni 13 1 Mai Schweiz Kevin Richardson 4. Mai Griechenland Kieran Richardson Mai Niederlande Stanley Rickaby Juni 5 3 2.

Mai Italien Stuart Ripley März Irland Charlie Roberts 6. Mai Frankreich Graham Roberts 3. Juli 6 0 Mai Nordirland 2. Juni Sowjetunion Harry Roberts 1.

Mai Belgien Herbie Roberts März Schottland Tommy Roberts März Wales Jack Robinson März Irland Jackie Robinson Mai Schweiz Bryan Robson Mai 14 0 Mai Brasilien Jay Rodriguez Juni Brasilien Wayne Rooney Juli 29 0 März Irland Thurston Rostron März Schottland Arthur Rowe 1.

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2 Kommentare zu „England Spieler“

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